Performance Brunch

Kunst & Kulinarik


Beim gemütlichen Wochenend-Brunch servieren wir kulinarische Schmankerl sowie vier Performances, die Sie sich auf der Zunge zergehen lassen können.
In den Kunst–Stücken werden gezielt Elemente aus Alpenbräuchen aus ihrem Kontext genommen und in einem zeitgenössischen Performance- und Forschungsrahmen beleuchtet und neu kombiniert.

 

Die Kritikerin Ditta Rudle vermerkte: “Ohne viel Worte wurden in diesen Performances das Nachdenken über Geschlechterrollen, Tradition und Heimat angeregt. Wie gut das Format ankommt, zeigte der rege Besuch ganzer Familien, vom Krabbelkind bis zur Oma dieser immer an zwei Tagen stattfindenden Wochenend-Matinee.”


Essen

Leben-s-mittel. Dieses wunderbare und mächtige Wort drückt bei genauem Hinschauen bereits alles Wesentliche aus.  Unser Essen, unsere Nahrung - sie hat diesen Namen dann verdient, wenn sie uns Leben schenkt. Leben statt Müdigkeit.  Leben statt Antriebslosigkeit. Leben statt Krankheit.  
Damit das "Mittel zum Leben" gut wirken kann, empfiehlt es sich es mit allen Sinnen, dem Schmecken und Riechen - aber auch dem Hören, Sehen und Fühlen aufzunehmen.   Deswegen wird unser Essen am besten begleitet von geliebten Menschen, interessanten Gesprächen, an einer großen, mit der Fülle geschmückten, gemeinsamen Tafel.

von Andrea Vaz König
www.delibluem.com


Inhalt

In Performance Brunch REAL werden 2016 gezielt Elemente des Alpenbrauchtums wie Schuhplattln, Jodeln, Perchten und Tracht aus ihrem Kontext genommen und in einem zeitgenössischen Performance- und künstlerischen Forschungsrahmen „beleuchtet“ und neu kombiniert.

Durch eine entfremdete Platzierung und das Zusammensetzten von

Traditionellen Elementen werden Kontraste geschaffen, die neuen Vor - stellungsräumen Platz machen und direkte An- Griffs- Flächen für das Publikum darstellen. Zentrales Anliegen ist ein Hinterfragen und Einbinden von Traditionen und Bräuchen in unsere heutige Zeit, abseits der gängigen Traditions- und Brauchtumspflege und damit ein Anbieten

von Konfrontationsflächen und Eröffnen von Diskussionsräumen.